Mishmi-Takin

Budorcas taxicolor taxicolor

Prima ausgerüstet

Der Mishmi-Takin lebt im Hochgebirge in bis zu 4.500 m Höhe – und ist bestens dafür ausgestattet: Seine kurzen, stämmigen Beine und breiten Hufe sorgen für Trittsicherheit. Zusätzlich tränkt sein öliges Hautfett das Fell und schützt so vor dem feuchtkalten Klima.

Steckbrief

  • Herkunft

    Nordost-Indien, Nord-Myanmar, Süd-China

  • Lebensraum

    bergig-steile Waldgebiete und Graslandschaften

  • Nahrung

    Blätter, Kräuter

  • Bestand

    gefährdet

  • Größe

    Schulterhöhe ca. 110 cm

  • Gewicht

    150–350 kg

  • Tragzeit

    ca. acht Monate

  • Erreichbares Alter

    bis 20 Jahre

Bedrohungsstatus laut IUCN

Im Frühling gesellig

Im Frühling und Sommer schließen sich Mishmi-Takine in Herden von bis zu 100 Tieren zusammen. Im Herbst und Winter lösen sich diese in kleinere Gruppen von 10 bis 40 Tieren auf. Grund dafür ist das Nahrungsangebot: Im Herbst und Winter ist nicht genügend für große Gruppen vorhanden.

Schon gewusst, dass...

… dass der Takin auch „Gnuziege“ oder „Rindergemse“ genannt wird, aber mit Schafen und Mähnenschafen verwandt ist?
… dass die erste Geburt eines Mishmi-Takins außerhalb des Himalayagebietes 1980 im Tierpark Berlin erfolgte?

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