Afrikanischer Wildhund

Lycaon pictus

Fast Food

Afrikanische Wildhunde sind hervorragende Sprinter. Sie verfolgen ihre Beute über lange Strecken und erreichen dabei Geschwindigkeiten von bis zu 55 km/h. Ist das gejagte Tier schließlich erschöpft, schnappt das Rudel zu. Auf ihrem Menü stehen vor allem Antilopen und Warzenschweine.

Steckbrief

  • Herkunft

    vor allem Kenia, Tansania, Sambia, Simbabwe, Botswana und im Krüger-Nationalpark in Südafrika

  • Lebensraum

    Savanne

  • Nahrung

    Antilopen, Gnus und Warzenschweine

  • Bestand

    stark gefährdet

  • Gewicht

    bis 30 kg

  • Erreichbares Alter

    bis 12 Jahre

Bedrohungsstatus laut IUCN

Kunstfell

Der Name Lycaon pictus bedeutet „bemalter Hund“ – wie passend! Denn jeder Afrikanische Wildhund trägt ein Fellmuster, das so individuell ist wie ein Fingerabdruck. Für Forschende ist das sehr praktisch. So können sie jedes Tier anhand von Fotos eindeutig identifizieren.

 

Schon gewusst?

Afrikanische Wildhunde richten bereits vor der Paarung
einen unterirdischen Bau für die Welpen her.

Nur das dominante Paar eines Rudels pflanzt sich fort.

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