Kleiner Panda WWF-Schutzprojekt

Große Hilfe für den Kleinen Panda

So schön, wie der auch als Katzenbär bezeichnete Kleine Panda ist, so bedroht ist auch seine Art – von der IUCN wird er als gefährdet eingestuft. Vor allem der voranschreitende Lebensraumverlust durch die zunehmende Bevölkerung bedroht die Existenz der Tiere mit dem auffälligen roten Pelz – auf den es zudem noch Jäger abgesehen haben.

Das WWF-Schutzprojekt schützt den Katzenbären – Der Tierpark Berlin unterstützt den WWF

Neben der Beteiligung am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm des Katzenbären, das seit 1986 vom Zoo Rotterdam koordiniert wird, unterstützt der Tierpark Berlin auch seit 2006 in Kooperation mit dem Verband der Zoologischen Gärten (VDZ) das Katzenbären-Schutzprojekt des WWF. So soll der Bestand des Kleinen Pandas in der östlichen Himalajaregion in Nepal, Bhutan und Indien gesichert werden. Im Jahr 2005 wurde das Projekt auf die Nordindische Provinz Sikkim ausgeweitet, wo mit Hilfe der vom VDZ gesammelten Spenden das Verbreitungsgebiet und der Populationsstatus des Katzenbären erfasst werden konnte.

Daraufhin wurde eine Schautafel entworfen, die in allen teilnehmenden Tiergärten des VDZ die Besucher über die Bedrohung des Kleinen Pandas informiert. Diese Tafel steht auch im Tierpark Berlin. In den letzten sechs Jahren spendeten Besucher unseres Tierparks über die beiden Spenden-Pandas, die im Alfred-Brehm-Haus und im Dickhäuterhaus aufgestellt sind, über 5.000 Euro für den Schutz des Kleinen Pandas – allen Spendern gilt ein besonderes „Dankeschön!“