Liebe Freunde von Zoo und Tierpark Berlin,
sehr geehrte Damen und Herren,
 
wir freuen uns, Ihnen heute die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters „Berliner Fauna“ zu übersenden. In dieser März-Ausgabe können Sie  wieder mehr erfahren über die bevorstehenden Veranstaltungen und Neuigkeiten aus Zoo, Zoo-Aquarium und Tierpark. Dies ist aber noch nicht alles! Lassen Sie sich überraschen. Es ist ein Newsletter für Groß und Klein, mit Interviews, Kolumnen, kniffligen Rätseln und vielem mehr. Tauchen Sie mit uns ein in unsere Berliner Fauna. 

  Herzlichst Ihr         und Ihre
  Dr. Bernhard Blaszkiewitz                  Gabriele Thöne

Vorstand Zoologischer Garten Berlin AG und Geschäftsführer Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH

Kontakt Newsletter:
Telefon +49 (0)30 - 25 401 0
E-Mail: info@berliner-fauna.de

 
 
 

10.03.2011
Zwei Antilopenkälber "in Zebrahand"
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28.02.2011
Jaguarundi-Welpen im Raubtierhaus des Berliner Zoos
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14.03.2011
China-Leopard im Tierpark Berlin geboren
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04.03.2011
Kälbchen bei den Ungarischen Steppenrindern im Tierpark Berlin geboren
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Treff-Punkt der Junior Zoo-Universität Berlin , Samstag, 9. April 2011, 12 Uhr, Zoo Berlin

Hat  uns das unsere Oma nicht schon immer gesagt? Kind, rede mit den Pflanzen. Sie verstehen Dich. Pflanzen sind nämlich ganz schön clever. Damit wir Homo sapiens sapiens das auch endlich in unseren Kopf bekommen, geht es im Treff-Punkt, dem Begleitprogramm der Junior Zoo-Universität Berlin, am Samstag, 9. April, um „kluge Pflanzen“Volker Arzt, der populäre Wissenschaftsjournalist, öffnet uns Einblicke und eine völlig neue Sicht auf die Wunder der Natur: auf Pflanzen und ihre verblüffenden Fähigkeiten. Er erzählt von Pflanzen, die sich zielstrebig bewegen. Pflanzen, die Tricks der süßen Verführung drauf haben und damit ihre Fortpflanzung sichern. Pflanzen, die  sich Wachdienste halten oder Konkurrenten mit Gift und Feuer bekämpfen.  Die von Volker Arzt vorgestellten Experimente und Feldstudien lassen keinen Zweifel daran: Pflanzen sehen und tasten, riechen und schmecken, übermitteln Botschaften und erinnern sich,  treffen Entscheidungen und verfolgen Strategien. Wow! Der Vortrag startet um 12.00 Uhr im Lichtensteinsaal der Zoo-Gastronomie. Es genügt die Eintrittskarte  in den Zoo.

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Zwölf Monate tierische Freude

Auch wenn wir es bis vor kurzem nicht für möglich gehalten haben:  Die Sonne verweilt länger am Horizont, einige Vöglein zwitschern schon und wir erahnen ihn mutig, den Vorfrühling. Nichts wie raus bei den ersten Sonnenstrahlen, die unsere blasse Nase kitzeln.  Na, da kommt doch ein Besuch im Zoo, Aquarium oder Tierpark wie gelegen. Die Jahreskarte spendet zwölf  Monate frische Luft, Natur, Bewegung, Freude und jede Menge Erkenntnisse. Haben Sie schon eine?

Hier finden Sie weitere informationen zur Jahreskarte.

 

"Ein Zoodirektor auf Reisen"

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er darüber auch ein Buch schreiben. Dr. Bernhard Blaszkiewitz, Direktor von Zoo und Tierpark Berlin, hat sich auf seinen Reisen in über 300 Zoos dieser Welt umgesehen, um dort Anregungen und Erfahrungen zu sammeln. 25 besonders charakteristische und originelle Zoos stellt er in seinem Buch „Ein Zoodirektor auf Reisen“ vor: vom Zoo Antwerpen bis zum Inselparadies auf Jersey, vom Bronx Zoo in New York bis zum australischen Sanctuary Healesville. Eine Reise um die Welt der ganz besonderen Art.

 

Quelle: Lehmanns Buchhandlung

 
 

Kindernachtführung im Zoo-Aquarium
Freitag, 25. März 2011, 18.15 Uhr


Tagsüber suchen wir sie vergeblich. Aber abends, wenn es dunkel wir... Haie und Rochen ziehen ihre Runden im unheimlich schimmernden Wasser,  die Brückenechsen aus Neuseeland, die sich tagsüber nur selten zeigen, tauchen aus dem Nichts auf. Mächtige Welse und Muränen kommen aus ihren Höhlen, Schlangen begeben sich auf die Jagd, die Zipfelkrötenfrösche beginnen ihr nächtliches Konzert. Nachtführung im Zoo-Aquarium. Ein solcher Streifzug zu den Tieren der Nacht erfordert auch eine angemessene Ausrüstung: Ihr könnt schwach leuchtende Taschenlampen mitbringen, um die nächtlichen Aktivitäten besser beobachten zu können. In den Amphibienbecken könnt Ihr so kleine und große Frösche, Kröten und Salamander finden, Vogelspinnen entdecken und in Hai- und Krokodilaugen blicken, die sich geheimnisvoll im Licht der Taschenlampe reflektieren. Die Führungen dauern ca. 1,5 Stunden. Karten sind im Vorverkauf an der Kasse des Zoo-Aquariums erhältlich. Der Eintritt kostet 14 Euro für Kinder und 20 Euro für Erwachsene.

 

„Fauna-Salon“
Dienstag, 5. April 2011, 20 Uhr, im Schloss Friedrichsfelde


Im Februar 2011 startete mitten im Tierpark Berlin die Veranstaltungsreihe „Fauna-Salon im Schloss“. Sie verbindet in interessanter Weise Künstler mit Tieren. In allen Kulturkreisen dienen Tiere den Menschen als Symbole, Metapher, sogar als Götter. Das spiegelt sich in Märchen, Geschichten, literarischen Kleinoden und Liedern wieder. Die schönsten, originellsten und amüsantesten werden im „Fauna-Salon“ präsentiert. Die Moderatorin Enie van de Meiklokjes und der Zoologe Hans-Joachim Herrmann plaudern über tierische Themen und geben Stichworte für Erzählungen, Lieder, Märchen, Gedichte und Aphorismen, die durch die Schauspielerin und Sängerin Jessy Rameik sowie die Berliner Band CHILI vorgetragen werden. In jedem „Fauna-Salon“ stehen andere Tiere im Blickpunkt, über die es Amüsantes und Wissenswertes zu berichten gibt.
Am 5. April 2011, 20 Uhr, werden im „Fauna-Salon“ die Schauspielerin und Sängerin Gisela May und die Entertainerin Angelika Mann begrüßt. Eintritt: 19 Euro.
Die Karten können telefonisch unter 030-515 314 07 oder per Email unter info@schloss-friedrichsfelde.de bestellt werden. Eine weitere Möglichkeit besteht an den Tierparkkassen am Schloss Friedrichsfelde und an allen Vorverkaufskassen.
Weitere Veranstaltungen unter: www.schloss-friedrichsfelde.de

 

Treff-Punkt: Kluge Pflanzen
Samstag, 9. April, 12 Uhr, Lichtensteinsaal in der Zoo-Gastronomie


Es ist unklug von uns, wenn wir andere Lebewesen unterschätzen. Pflanzen sind nämlich ganz schön clever. Das beweist der Wissenschaftsjournalist Volker Arzt im Begleitprogram der Junior Zoo-Universität Berlin am 9. April. Der Vortrag startet um 12.00 Uhr im Lichtensteinsaal der Zoo-Gastronomie. Es reicht die Eintrittskarte in den Zoo. Mehr Informationen siehe auch „Tipp des Monats“.


Osterspaziergänge durch  Zoo und Tierpark
Ostersonntag, 24. April und Ostermontag, 25. April 2011


Jetzt muss nur noch die Sonne mitmachen, dann wird es wieder ein traumhaftes Osterfest in Zoo und Tierpark. Vielleicht haben Sie ja Lust, mit uns gemeinsam einen frühlingshaften Osterspaziergang durch Zoo und Tierpark zu unternehmen? Am Ostersonntag startet ein kreatives Trio aus Dresdner Schauspielern und Musikern im Tierpark um 11.30 Uhr am Eingang Schloss Friedrichsfelde den Osterspaziergang. Zusammen werden wir an verschiedenen Stationen Halt machen, um österliche, frühlingshafte und literarische Texten zu hören oder uns musikalisch verwöhnen zu lassen. Oder sogar beides. Lassen Sie sich überraschen. Der Spaziergang dauert etwa eine Stunde. In der Cafeteria spielt zudem am Sonntag und am Montag ab 12.00 Uhr noch die „Vario Brass Band“  Schlager, Chansons und mitreißende Blasmusik.  Der Osterhase kann sich schon mal auf was gefasst machen.

Unter dem Motto „Le chant du Rossignol“ – Der Gesang der Nachtigall, startet zudem um 11 Uhr im Schloss Friedrichsfelde noch ein Matinee-Osterkonzert. Das Kammer-Konzert lässt einen in das stimmungsvolle und historische Ambiente einer längst vergangenen Zeit eintauchen. Schon Prinz Louis Ferdinand von Preussen, Zar Alexander II., Napoleon und Marlene Dietrich haben hier große musikalische Feste gefeiert. Die Konzertkarten können telefonisch unter 030-515 314 07 oder per Email unter info@schloss-friedrichsfelde.de bestellt werden. Eine weitere Möglichkeit besteht an den Tierparkkassen am Schloss Friedrichsfelde und an allen Vorverkaufskassen.  Eintritt: 19 Euro

Am Ostermontag beginnt dann der Osterspaziergang im Zoo,  ebenfalls um 11.30 Uhr.  Start ist am Eingang Löwentor. Die Teilnahme an beiden Spaziergängen ist kostenlos. Es ist der reguläre Eintrittspreis zu zahlen.

 
 
 

Im Angebot: Tierpatenschaften von 50 bis 5.000 Euro

Sie haben rote Haare und relativ kurze Beine. Sie sind die einzigen, wirklich auf Bäumen lebenden Menschenaffen. In der Natur sind sie meist Einzelgänger – nicht so im Berliner Zoo: Dort leben insgesamt neun Orang-Utans. Acht von ihnen kommen aus Sumatra, einer (Kevin) aus Borneo.
Während Bini, Njamuk und Bulan bereits einen Paten gefunden haben, warten Mano, Enche, Bagus, Satu und Djasinga - und natürlich auch Kevin, täglich darauf, dass sich ein privater Spender, ein Sportverein oder eine Firma für sie engagiert und sich  bei der Zoo-Verwaltung meldet.
Aber eine Patenschaft für einen Orang-Utan ist nicht ganz billig (5.000 Euro pro Jahr), bringt aber eine Menge Spaß: Schon allein ein Zoo-Besuch bei seinem „Patenkind“, das immer für einen Scherz oder ein kleines Kletter-Kunststück bereit ist, bleibt für die Spender und seine Freunde ein unvergessenes Erlebnis.

 

Quelle: Zoo Berlin

Patenschaften sind im Zoo, im Aquarium und im Tierpark jederzeit möglich und kosten jährlich zwischen 50 und 5.000 Euro, je nach Größe des Tieres. Die Paten sorgen mit ihrer Patenschaft dafür, dass „ihr“ Tier artengerecht gehalten wird und immer gutes Futter bekommt. Bei einer Patenschaft ab 200 Euro wird er Name des Paten auf ein Schild am Gehege angebracht. Außerdem darf er – wenn nicht schon vergeben – bei der Suche nach einem Namen helfen.

Haben Sie gewusst, dass das Zoo-Aquarium sogar ganz legal „Dieben“ einen  Unterschlupf bietet?
Und das Schönste: Sie können so einem Palmendieb (dieses außergewöhnliche Tier heißt wirklich so!!!) sogar durch eine Patenschaft (200 Euro pro Jahr) das Leben angenehmer gestalten.
Die Palmendiebe sind die größten an Land lebenden Krebstiere. Sie können ein Gewicht von drei bis vier Kilogramm bekommen.  Mit ihren starken Scheren sind sie in der Lage, sogar Kokosnüsse zu öffnen, senkrecht einen Baumstamm hochzuklettern  und ein Gewicht von bis zu 28 kg zu heben. Palmendiebe findet man z.B. auf ozeanischen Inseln, westlicher Pazifik, östlicher Indischer Ozean – und auf den Weihnachtsinseln.

 

Quelle: Zoo Berlin

Für das „kleine Taschengeld“ hat der Tierpark ein Angebot herausgesucht:  50 Euro pro Jahr kostet eine Patenschaft für eine Vielstreifen-Grasmaus. Das zierliche Tier, das in Marokko und Algerien zu Hause ist, wird bis zu 12 cm groß und hat einen 8-13 cm langen Schwanz. In der Natur beträgt die Lebensdauer häufig nur sechs Monate, in der Obhut des Tierpark bis zu 4 ½ Jahre.

 

Quelle: Tierpark Berlin

Auskünfte über Patenschaften erhalten Interessierte unter folgenden Rufnummern:

Zoo:
Dewi Reinhard (25401-400), E-Mail: d.reinhard@zoo-berlin.de

Aquarium:

Christine Koch (25401-214), E-Mail: koch@aquarium-berlin.de

Tierpark:

Regina Bütow (51531-104), E-Mail: r.buetow@tierpark-berlin.de

 
 
 

Karneval der Tiere - Kinderkarneval im Zoo Berlin

Helau. Alaaf. Narri narro. Am Samstag, den 5. März 2011, waren im Zoo die Narren los. Unter dem Motto „Karneval der Tiere“ war  im Flusspferdhaus alles in fester Hand derer, die sich gerne verkleiden, kostümieren oder einfach mal die Narrenkappe aufsetzen. Manchmal lassen sich die Dinge des Lebens ja auch leichter durch die rosarote Brille sehen. Hauptsache, sie ist groß genug. Die meisten der kleinen Zoo-Besucher hatten sich bunt verkleidet: Clowns und Feuerwehrmänner, Prinzessinnen und Feen, aber auch ein Drachen, eine Biene, Schafe, Tiger und Löwen schwirrten frei im Zoo herum. Sogar ein Homo sapiens- Känguru mit einem kleinen Kind im Beutel genoss den Karneval der Tiere, wenn auch ohne große Sprünge.

Für eine lupenreine Karnevalsstimmung sorgten der 1. Karnevalsstammtisch Berlin-Wilmersdorf O.U.T, das Berliner Prinzenpaar, das Falkenseer Prinzenpaar, die Funkengarde des Falkenseer Karnevals Klub 2000 und das Tanzmariechen Katharina von der Prinzengarde der Stadt Berlin.  Höhepunkt war der Karnevalsumzug durch den Zoo Berlin vorbei an Nashörnern, Elefanten und Kamelen.

 

Quelle: C. Frey

 
 
 

An der Junior Zoo-Universität Berlin, die von Zoologischem Garten und Tierpark in Berlin gegründet wurde, studieren gegenwärtig 50 Schülerinnen und Schüler im Alter von 10-12 Jahren. Das Studium ist eine zweisemestrige Reise durch alle Kontinente. Im Geiste der Brüder Wilhelm und Alexander von Humboldt werden Zoo und Tierpark zum Ausgangspunkt naturwissenschaftlicher Wissensvermittlung, von Entdeckungen und Expeditionen.
 
Es ist wieder soweit. Ab dem 1. April können sich alle interessierten Kinder aus Berlin und Brandenburg wieder für den 3. Jahrgang der Junior Zoo-Universität Berlin bewerben.  „Wichtig ist, dass Ihr zehn, elf oder zwölf Jahre alt seid. Nicht älter und nicht jünger“, sagt Dr. Harro Strehlow, wissenschaftlicher Leiter der Junior Zoo-Universität.  Das Formular könnt Ihr Euch aus dem Internet unter www.jzub.de runterladen oder in der Zoo-Verwaltung am Hardenbergplatz 8 abholen . Bitte füllt alles aus und vergesst auch nicht, dass Eure Eltern Ihr OK geben und  Euer Klassenlehrer eine persönliche Empfehlung abgibt. Ihr müsst zudem handschriftlich erklären, warum Ihr unbedingt zur Junior Zoo-Universität wollt. Wir freuen uns auf Eure Bewerbung.
Wenn Ihr noch Fragen habt, wendet Euch gerne an Frau Mirja Mathew,  Telefon 030 - 25 40 1295 oder unter  m.mathew@zoo-berlin.de oder mirja.mathew@jzub.de. Viel Erfolg. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 1. Juli 2011. Ihr habt Gelegenheit, die Junior Zoo-Universität schon jetzt kennen zu lernen. Am Sonnabend, 9. April 2011, 12.00-14.00 Uhr laden wir Euch zum Begleitprogramm in den Lichtensteinsaal im Zoo-Restaurant ein. Am Samstag, 14. Mai 2011, 12.00-14.00 Uhr laden wir Euch zu unserem nächsten Begleitprogramm im Tierpark Friedrichsfelde ein. Dabei werden wir Euch Neuguinea, die zweitgrößte Insel der Welt, vorstellen. Es ist nur jeweils das Eintrittsgeld in den Zoo/Tierpark zu zahlen.

 

Quelle: Zoo Berlin

 
 
 

Liebe Kinder, liebe Rätselfreunde,

das neue Rätsel wendet sich wieder an die pfiffigen Rater – groß und klein.
„Wahrheit oder Lüge“ heißt unser neues Ratespiel. Wie gut kennt ihr die Tierwelt. Er werden 12 Behauptungen aufgestellt: Sechs davon sind richtig, sechs davon falsch. Und jetzt geht es los. Was stimmt, was stimmt nicht?

1. Der „lachende Hans“, ein Eisvogel, lebt auf Neuseeland. (Stimmt/stimmt nicht)

2.  Schnabeltiere können Eier legen, obwohl sie Säugetiere sind. (Stimmt/stimmt nicht)

3. Stachelschweine können mit ihren bis zu 40 cm langen Spießen sogar schießen. (Stimmt/stimmt nicht)

4. Die Heimat der Erdmännchen ist Norwegen. (Stimmt/stimmt nicht)

5.  Ein Liger ist eine Kreuzung zwischen einem Löwen und einem Tiger. (Stimmt/stimmt nicht)

6.  Ein Froschodil  ist eine Kreuzung zwischen einem Frosch und einem Krokodil. (Stimmt/stimmt nicht)

7.  Ein Tausendfüßler hat genau 1.000 Beine. (Stimmt/stimmt nicht)

8.  Eine Steinlaus steht zwar seit 1983 im medizinischen Wörterbuch Pschyrembel, aber es gibt sie nicht wirklich. (Stimmt/stimmt nicht)

9.  Eine Blindschleiche ist keine Schlange, sondern eine fußlose Echse. (Stimmt/stimmt nicht)

10.  Bärtierchen können bis zu 3 cm groß werden. (Stimmt/stimmt nicht)

11.  Ein Nacktmull spürt fast keinen Schmerz. (Stimmt/stimmt nicht)

12.  Nasenaffen leben auf der Insel Borneo, aber nur die Männchen haben  große gurkenförmige Nasen. (Stimmt/stimmt nicht)

Unter den richtigen Einsendungen entscheidet das Los über die Gewinner. Drei von Ihnen erhalten freien Eintritt für einen Tag im Zoo, Aquarium oder Tierpark. Drei weitere Gewinner bekommen das neue Quartett „Faszinierende Tierwelt“. (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Zoo- und Tierparkmitarbeiter und deren Angehörige dürfen leider nicht teilnehmen.)

Antwort per E-Mail bitte bis 31. März  2011 an: rate-mal@berliner-fauna.de

Hier die Auflösung des Rätsels aus dem Februar- Newsletter:

KELAM                               = KAMEL
GESTIRNPFESCHES= GESPENSTERFISCH
BRIKOLI= KOLIBRI
KNIF= FINK
ROHNSAN= NASHORN
GUNNIPI= PINGUIN
LASCHKA= SCHAKAL
RÖCIHEHNCHEN= EICHHÖRNCHEN
RUMWEGNER= REGENWURM
MAPPEZIT= PIEPMATZ
SANG= GANS
LAUFRITE= FAULTIER
AUS= SAU
TURMLEIMER= MURMELTIER
KNARRHUHN= KNURRHAH
 
 
 

Rendezvous mit Ulrich Kissing

Seit 2009  ist er der Vorstandsvorsitzende der Investitionsbank Berlin (IBB), Ulrich Kissing.  Dem erfolgreichen Banker an der Spitze der IBB als moderne Förderbank Berliner Unternehmen ist es eine Herzensangelegenheit, sich für Zoo und Tierpark stark zu machen.

 

Quelle: IBB Berlin

Herr Kissing, Sie sitzen im Beirat der Junior Zoo-Universität Berlin und fördern als IBB die Neugier junger Menschen auf die Naturwissenschaften. Wieso haben Sie sich zu diesem Engagement entschieden?

Die Junior Zoo-Universität weckt den Forscher- und Entdeckergeist und fördert auf spielerische Art den Zugang zu den Naturwissenschaften. Wir als IBB fördern Gründer,  Forscher und Entdecker bei der Entwicklung ihrer Ideen. Daher wollen wir die Neugier junger Menschen auf die Naturwissenschaften unterstützen und engagieren uns sehr gern bei der Junior Zoo-Universität. Wir finden, Naturwissenschaften sind der Grundstein für das technologische Know-how unserer Stadt. Wenn die Junior Zoo-Universität das fördert, setzt sie früh den Grundstein für spätere Gründer- und Forschergeister, die wir als IBB unterstützen.

Haben Sie schon die Zeit gefunden, an einer Veranstaltung der Junior Zoo-Universität teilzunehmen?
Ich habe die Abschlussveranstaltung des letzten Studienjahres im Tierpark besucht und konnte mich von dem Engagement und der Begeisterung der jungen "Studenten" überzeugen. Die Kurse sind ja für Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse, daher ist es meinen Kindern, die bereits älter sind, leider nicht mehr möglich, daran teilzunehmen. Außerdem haben wir in der IBB eine Pressekonferenz anlässlich des einjährigen Bestehens durchgeführt und ich selbst engagiere mich im Beirat.

Sie kommen aus dem Sauerland, sind also mitten in der Natur groß geworden. Sind Sie auch mit Haustieren aufgewachsen?
Ich komme zwar aus dem Sauerland, bin jedoch nicht auf dem Lande groß geworden sondern in einer Kleinstadt mit ca. 35.000 Einwohnern. Haustiere hatten wir also nicht. Ich bin gern im grünen, aber eher ein Stadtmensch. Deshalb ist es schön, dass Berlin beides vereint – Metropole und Natur.

Haben Sie mit Ihrer Familie schon mal Zoo, Aquarium oder Tierpark besuchen können?
Ich habe alle drei Standorte besucht. Alle haben mich begeistert. Der Zoo hat eine einzigartige Lage mitten in der Stadt. Das ist ein riesen Vorteil und bei jedem Besuch merkt man, wie international Berlin ist, weil sehr viele ausländische Touristen im Zoo anzutreffen sind. Davon profitiert natürlich auch das Aquarium. Der Tierpark hat mit dem Schloss Friedrichsfelde ein besonderes Schmuckstück. Hier liegt eine Menge Potenzial und die Zoo-Verantwortlichen versuchen das in den nächsten Jahren noch mehr zu aktivieren. Das ist der richtige Weg.

Was ist Ihr Lieblingstier?

Ich habe Sympathien für viele Tiere, deshalb könnte ich kein Lieblingstier nennen. Besonders am Herzen liegt mir mein Hund Amie, ein Golden Retriever. Mit ihm spaziere ich sehr gern um den Lietzensee. Dabei bin ich jedes Mal begeistert, wie wunderbar grün Berlin ist und welch tolle Parks es mitten in der Stadt gibt.

 
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